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Tool

Wo stolpern Nutzer über dein Markup?

Seit Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für einen großen Teil des Online-Handels – und unabhängig davon schließt jedes fehlende Label Menschen vom Kauf aus. Dieser Check liest das ausgelieferte HTML einer Seite und meldet die Hürden, die sich dort zuverlässig erkennen lassen: fehlende Alternativtexte, unbeschriftete Formularfelder, kaputte Überschriften-Hierarchien, nichtssagende Linktexte, gesperrter Zoom. Jeder Befund nennt sein WCAG-Erfolgskriterium und den Weg zur Behebung.

Was dieses Tool ist – und was nicht

Der Check ist eine technische Momentaufnahme des ausgelieferten HTML. Automatisiert lässt sich nur ein Teil der WCAG-Kriterien prüfen; Kontrast, Tastaturbedienung, Fokus-Sichtbarkeit und Screenreader-Fluss bleiben Handarbeit und werden hier ausdrücklich als solche ausgewiesen. Ein gutes Ergebnis ist deshalb KEIN Nachweis von Barrierefreiheit und keine Erklärung zur Konformität nach BFSG oder EN 301 549 – und keine Rechtsberatung.

Geprüft wird genau diese Seite. Sinnvoll sind die Seiten der Kaufstrecke: Startseite, Kategorie, Produkt, Warenkorb, Checkout.

Der Check ruft die angegebene Seite einmal ab und wertet ihr Markup aus. Ergebnisse werden bis zu 1 Stunde zwischengespeichert; Seiteninhalte werden nicht dauerhaft gespeichert.