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Welche deiner Seiten in Googles KI-Antworten auftauchen
Google weist die Sichtbarkeit in AI Overviews und AI Mode weltweit aus. So trennst du Text- und Bildsuchen und vermeidest doppelt gezählte Impressionen.

In diesem Beitrag
Faktenstand 4. November 2026.
Dein Ratgeber taucht in Googles KI-Antwort auf. Wie oft passiert das? In der Search Console kannst du diese Frage inzwischen für deine eigene Website beantworten. Wie viele Menschen ausgerechnet diesen Link angeklickt oder anschließend bei dir bestellt haben, verrät der KI-Bericht dagegen nicht.
Seit 31. August 2026 ist die Auswertung laut Google weltweit ausgerollt. Im September kam ein Filter dazu, der gerade für Shops interessant ist. Er trennt die klassische Texteingabe von Suchen, die mit einem Bild beginnen. Google zum Rollout · Ankündigung des Suchtyp-Filters
Welche Frage der Bericht beantwortet
Öffne die Leistungsansicht für generative KI in der Google-Suche. Sie erfasst Impressionen von Links in AI Overviews und AI Mode. Discover hat eine eigene Ansicht. Du kannst nach Seiten, Ländern, Geräten und Datum aufschlüsseln. Seitenwerte landen in der Regel bei der kanonischen URL. Ist der Bericht für deine Property gar nicht sichtbar, nennt Google zu wenige Impressionen als häufigen Grund. Prüfe daneben, ob du die Teilnahme an den KI-Funktionen eingeschränkt hast. Bericht und Zählweise in der Search-Console-Hilfe
Angenommen, Google zeigt in derselben Antwort sowohl deinen Schuhgrößen-Ratgeber als auch deine Größentabelle. Dann kann in der Seitentabelle jede der beiden URLs eine Impression erhalten. Im ungefilterten Diagramm der gesamten Property zählt dieselbe Einblendung einmal. Ein URL-Filter ändert die Gruppierung. Schreib also neben eine exportierte Zahl, ob sie eine Seite oder die gesamte Website beschreibt.
So untersuchst du einen Ausschlag
- Wähle für eine erste Untersuchung zwei gleich lange, abgeschlossene Zeiträume und dasselbe Land. Die jüngsten Werte können sich noch ändern. Google verwendet für die Datumsgrenzen Pacific Time.
- Vergleiche die textbasierte und die multimodale Websuche getrennt. Viele multimodale Impressionen für eine Ersatzteilseite passen zur Hypothese, dass Menschen mit einem Foto nach dem Teil suchen. Sie verraten weder, welches Foto jemand hochgeladen hat, noch welche Frage dazugehört.
- Öffne die betroffene Seite. Stimmen Modellnummer, Produktfoto und die Liste kompatibler Geräte überein? Verbessere eine konkrete Lücke und dokumentiere den Änderungstag. Ziehe eine ähnliche, unveränderte Seite zum Vergleich heran. Ein späterer Ausschlag allein belegt keine Wirkung der Änderung.
- Lege Besuche und Bestellungen daneben, wenn dich das Geschäftsergebnis interessiert. Halte dafür eine eigene Spalte je Datenquelle. Bei den Search-Console-Exporten lohnt ein Blick in die Oberfläche: Felder ohne verfügbaren Wert können im Download als Null erscheinen.
Zwei Rechenfehler, die sich vermeiden lassen
Die KI-Impressionen fließen bereits in den allgemeinen Leistungsbericht ein. Wer beide Kurven addiert, zählt einen Teil der Sichtkontakte doppelt. Und wer zum Beispiel 70 Klicks aus der gesamten Websuche durch 1.000 KI-Impressionen teilt, erhält keine KI-Klickrate. Der Zähler umfasst auch Klicks aus anderen Suchergebnissen.
Für einen Monatsbericht reicht eine präzise Formulierung wie „Die Größentabelle erhielt im Oktober 1.000 Impressionen in KI-Funktionen der Suche“. Daraus folgt eine gute nächste Frage für die Redaktion: Hilft die verlinkte Seite Menschen tatsächlich bei der Größenwahl? Ob eine neue Tabelle Bestellungen oder Retouren verändert, braucht eine getrennte Messung. Googles Kriterien für KI-Funktionen · Technische SEO-Grundlagen prüfen